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Modehaus Engl lockt nicht nur mit Trachten ins Bürgermoos

 

Eine hervorragende Adresse für trendbewusste Männer ist das Modehaus Engl. Ob Hochzeit, Business oder Lifestyle, Susanne Engl und ihr Team überzeugen mit individueller Beratung und Top-Labels. „Wir arbeiten mit renommierten Marken wie Digel, Olymp und Brax zusammen“, betont die Inhaberin. Wer möchte, kann sich vom schicken Anzug über das passende Hemd mit den entsprechenden Accessoires bis hin zu den Strümpfen und Schuhen im Modehaus Engl perfekt einkleiden. Das passende „Darunter“ liefert die Firma Mey, die mit unsichtbaren Unterhemden und „Shape-Passform“ für eine gute Figur sorgt. „Wer sich vom Trend abheben möchte, setzt dieses Jahr bei Anzügen auf ein dunkles Bordeaux-Rot“, erklärt Susanne Engl. Sie empfiehlt, einen Beratungstermin zu vereinbaren, wenn es um ein komplettes Outfit für ein Event geht. „Dann gibt es keinen Zeitdruck und die Kunden können sich in Ruhe beraten lassen“, ergänzt sie. Ein toller Service für den Bräutigam und sehr beliebt: Das traditionelle Weißwurstfrühstück mit Trauzeugen oder Vätern am Hochzeitstag im Modehaus.

Bär Trendhaus zieht an:

Tolle Herbstmode in schönem Ambiente

 

Die Menschen entdecken wieder ihre Freude am Shoppen“, erklärt Jörg Bär, Inhaber und Geschäftsführer des Bär Trendhaus. Dafür ist das Modehaus genau die richtige Adresse. Das stimmige Ambiente mit der angenehmen Beleuchtung sorgt auch in der dunklen Jahreszeit dafür, dass „frau“ gerne kommt. „Unsere Kundinnen sollen sich rundum wohl fühlen“, verspricht der Inhaber. Die neuesten Trends der Herbstmode werden auf 350 Quadratmetern bestens in Szene gesetzt. Ob kuschliger Grobstrick-Pullover oder eine schicke Hose fürs Büro, die Fashion-Beraterinnen wissen, wie der Look gestylt wird. „Wir haben einen Blick für Formen und Farben und wissen, worauf es ankommt. Diese Kompetenz schätzen viele Kundinnen in Tettnang, aber auch in der Region seit vielen Jahren. Die Auswahl ist groß: Sportlich elegant oder lässige Mode für die Freizeit, wer hier einkauft, ist immer gut angezogen. Die Shop-in-Shop-Systeme präsentieren die Kollektionen übersichtlich nach Marken. „Damit stellen wir sicher, dass alles farblich harmoniert und auch vom Stil zusammenpasst“, betont der Inhaber. Ein Besuch in der Saison lohnt sich öfter, denn die Modelabels produzieren heute zwölf Kollektionen im Jahr.

 

Plissee, Please!

Im Mode-Herbst 2020 lockt die Trendfarbe Braun in allen Nuancen. „Von hellem Toffee über Nougat bis hin zu Zartbitter ist alles vertreten“, so Jörg Bär. Für die nötigen Akzente sorgen Spicy Colours wie Safran und Curry. Die Farben schmeicheln jedem Teint und lassen sich hervorragend kombinieren. Auch die Formen sind vielfältig. Hoodies in glänzenden Stoffen oder Pullover aus grobem Strick harmonieren bestens mit eleganten Plisseeröcken. Wer klassische Outfits liebt, wählt einen eleganten Blazer zur lässigen Hose. Jacken aus weicher Wolle werden zur eleganten Bluse getragen und wärmen in kühleren Räumen. Schals und Tücher, modische Gürtel und die passende Tasche werten jeden Look auf und machen ihn zum Eyecatcher. Zu den Top-Marken im Bär Trendhaus zählen S’Oliver, Esprit und More and More. Bei Kleidern überzeugen Comma, Fox’s oder Geisha. Seit neuestem führt das Trendhaus auch das Label Redraft. Der natürliche und lässige Style wird in Baden-Württemberg entwickelt, die Gründer verfolgen eine nachhaltige Strategie bei der Produktion.

 

Perfekter Service

Jörg Bär betreibt noch weitere Stores in Friedrichshafen und Ravensburg. Wenn eine bestimmte Farbe oder Größe in Tettnang nicht vorrätig ist, kann sie in einem der anderen Geschäfte angefordert werden. Ein Änderungsservice sorgt bei Bedarf für eine perfekte Passform. Zur Zeit sind außerdem sogenannte Private Shopping-Partys angesagt. „Dabei trifft sich eine feste Gruppe zum Shopping-Event nach Ladenschluss und hat die Geschäftsräume für sich. So kann in Ruhe anprobiert werden, selbstverständlich unter Einhaltung aller gültigen Hygieneregeln“, erklärt Jörg Bär die Vorteile.

 

Tettnangs erster Concept-Store für Männer –

Handel im Wandel

 

Haus mit Geschichte(n)

 

Nach vierwöchigem Umbau eröffnete im März 2019 Inhaber Martin Huchler gemeinsam mit seinem Store-Leiter Joachim Wurst im StäTTle in der Karlstraße den ersten Mode Concept-Store für Männer: Die Huchler 1848 Männerschmiede. Das komplette Design des Ladens erinnert eher an ein modernes, gemütliches Wohnzimmer, als an einen Herrenausstatter. Statt einer Kasse findet Mann eine Bar. Hier gibt es regionalen Kaffee, besonderes Craft-Bier, ausgewählte Gin- und Rum-Sorten und alkoholfreie Getränke. Statt einer herkömmlichen Einrichtung findet Mann ein detail-verliebtes Interieur mit stilvollen Lounge-Sesseln zum Verweilen und einem Community-Tisch, der zu anregenden Gesprächen einlädt.

„Unsere Kunden finden bei uns einen Ort zum wohlfühlen, stöbern und entdecken.“, sagt Storeleiter Joachim Wurst und fügt hinzu: „Setz dich einfach an unsere Bar, trink ein Craft-Bier oder Cappuccino und erzähle uns von deinem letzten Abenteuer. So läuft das hier!“

Auch die 170-jährige Firmengeschichte findet hier ihren Platz. An der Wand hängt der Urgroßvater des jetzigen Inhabers, der das Haus mittlerweile in sechster Generation führt. Alte Zeitungsartikel aus längst vergangenen Zeiten zieren die Wände. In den Umkleiden findet man Bilder von jeder Generation, darunter auch Fiedel Buffler, der Firmengründer.

 

 

Die Männerschmiede eine Herzensangelegenheit

 

Doch nicht nur alte Geschichten, sondern auch neue Geschichten rund um den Mann möchte Martin Huchler erzählen. In erster Linie konzentriert sich der Concept-Store auf die Bedürfnisse des modernen Mannes, kombiniert Alltagsmode und Accessoires mit Spielereien, die Mann schon immer haben wollte. Darunter exklusive Taschenmesser, Bartpflege-Produkte, besondere Spirituosen und Wundertüten für Männer. So gelingt dem Inhaber und seinem Store-Leiter mühelos der Spagat zwischen „Muss ich einfach haben!“ und „Brauche ich tatsächlich!“. Besondere monatliche Veranstaltungen für die Kunden, wie das Gin & Fashion oder das Craft Beer Tasting runden das Konzept ab.

In der Männerschmiede steht der Kunde, als Mensch immer im Vordergrund. „Statt vollautomatischer Abfertigung suchen wir die persönliche Bindung zu unseren Kunden.“ sagt Martin Huchler. Und das merkt man. Joachim Wurst, duzt den größten Teil seiner Kunden und leistet auf seine sympathische Art und Weise persönliche, individuelle, aber vor Allem typ-gerechte Beratung. Einkaufen in der Männerschmiede ist ein Erlebnis, das Männer jeden Alters begeistert und inspiriert.

 

Bei uns ist Einkaufen ein Erlebnis

 

Die Konkurrenz schläft nicht. Einerseits von Großmärkten, die allein durch die Masse an Waren mit Kampfpreisen auf den Markt drücken, andererseits durch Angebote im Internet, das mit einer enormen Fülle von Schuhen in allen Größen, Farben und Qualitäten rund um die Uhr lockt. Wie kann der Einzelhandel da bestehen?

Ich blicke bei all dem dennoch optimistisch in die Zukunft. Wir Einzelhändler müssen uns auf die Veränderungen einstellen, keine Frage, aber ich kann diesen Veränderungen viel Positives abgewinnen. Das Internet mit all seinen Angeboten wird den stationären Handel nicht ersetzen können, Stichwort „Empathie gibt’s nicht im App-Store“. Neben einem ausgesuchten Sortiment können wir vor allem mit Beratung durch qualifizierte Fachkräfte punkten. Gerade diese Service-Leistung wird von vielen unserer Kunden geschätzt. Es ist eben nicht damit getan, die richtige Größe gefunden zu haben, wenn die Freude am neuen Schuhwerk von Dauer sein soll. Unsere Zusammenarbeit mit einem Schuhmacher, aber auch unsere hauseigene Werkstatt sind da nur zwei Punkte. Daneben wird das Einkaufen bei uns, ich denke das kann man so sagen, zu einem Erlebnis in ansprechendem Ambiente. Zudem bieten wir, was Laune macht, zum Beispiel unser High-Heel-Training, und Informatives, beispielsweise unsere Veranstaltungen zu Kinderschuhen. Fest steht: In Hinblick auf den Handel leben wir in einem Zeitalter maximaler Transparenz. Es wird weltweit immer jemanden geben, der ein Produkt kostengünstiger anbietet. Wer wirklich nur auf den Preis achtet, wem Kundennähe und Beratung völlig egal sind und wer den Mehrwert nicht schätzt, wird kaum im Einzelhandel fündig werden.

 

Dann wird also dem unpersönlichen, erlebnisarmen Scroll-und-Click-Kauf ausschließlich kundenorientiertes Einkaufsvergnügen vor Ort entgegengesetzt?

Gar nicht. Das ist eben eine der Veränderungen, die nicht Einzelhändlers Feind sind, sondern eine große Chance bergen. Denn wir können die Vorzüge des Internets auch für uns nutzen. Ich glaube unsere Posts bei Facebook kommt draußen ganz gut an; ebenso unser Auftritt bei Instagram. So können wir einzelne Aktionen und Neuzugänge in unserer Angebotspalette gezielt und vor allem schnell vermarkten. Für uns ist das eine gute Möglichkeit auf unsere Leistungen und Angebote aufmerksam zu machen. Und davon mal abgesehen: eine belebte Innenstadt an einem sonnigen Tag hat ja Charme. Wie arm wäre ein Stadtkern, der nur von Leistungen lebt, die es im Internet nicht gibt?

 

Ihre Beiträge kommen was Reichweite, Klickzahlen und Kommentare gerade bei Facebook angeht offensichtlich wirklich gut an. Was ist Ihr Patentrezept?

Ich musste mich an die eigene Sprache und an die Art und Weise, wie Inhalte gut transportiert werden können, erst gewöhnen, aber inzwischen gehört diese Plattform routinemäßig zu unseren Marketingdisziplinen. Und es macht mir einen Riesenspaß, mir immer wieder neue Slogans einfallen zu lassen, die maßgeschneidert zu unserem Angebot passen.

 

Maßgeschneidert sind ja auch Ihre Angebote für Familien. Was heißt das konkret?

Und zwar für alle Familienmitglieder, im Damen-, Herren- und natürlich auch im Kinderschuhsegment. Gerade im Kinderschuhbereich lässt sich glaube ich sehr gut sehen, was wir für Familien mit Nachwuchs anbieten. Das fängt an bei der Kinderfußvermessung, reicht über individuelle Beratung durch kompetente Fachkräfte, endet aber noch längst nicht bei kindgerechten Attraktionen, wie unserem Kinderkarussell oder unserem Fahrgeschäft-Lurchi. Im Sommer bekommen die jüngsten Kunden zudem ein Eis zum Schuhkauf. Unser Ziel ist, dass Kunden unser Geschäft mit einem guten Gefühl und einem Lächeln verlassen.

 

Und selbst die Kunden, die nicht mehr in den Laden kommen können, werden bedient.

Genau. Ich gehe regelmäßig in Seniorenheime, wenn die Nachfrage besteht und auch Menschen, die vielleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr den Weg in die Karlstraße finden, müssen nicht ohne Schuhe herumlaufen. Ihnen statte ich dann mit einer passenden Auswahl einen Besuch ab, wenn das gewünscht wird. Das betrifft Damen und Herren.

 

Für Herren gestaltet sich der Schuhkauf ihrer Gattinen oft recht zäh. Allein beim Wort Shopping dreht sich manchem Mann spontan der Magen um ...

Auch an die Herren der Schöpfung haben wir bei unserer Geschäftsmodernisierung 2016 gedacht. Sie müssen zu allererst einmal nicht mehr in den ersten Stock hoch, sondern werden parterre fündig. Punkt 1. Punkt 2: Wenn es nicht um sie selbst geht, sondern darum, die Wartezeit zu überbrücken, die ihre Damen für die Auswahl der richtigen Schuhe oder Accessoires benötigen, bietet sich unser Loungebereich an. Hier stehen ein gemütliches Sofa und Lesestoff von der SZ bis zur Motorradzeitschrift bereit. Außerdem gibt’s freien Internetzugang und einen Kaffee noch obendrauf. Ich denke, so kann er die Shoppingtour von ihr sehr gut überstehen.

 

Das heißt, die Zeit der Ausreden für die Herrenwelt ist vorbei. Andere Kunden trauen sich oft nicht in den Laden, weil sie das Gefühl haben etwas kaufen zu müssen.

Auch diese Zeiten sind vorbei. Wir freuen uns über jeden Kunden, der zu uns kommt und sich vielleicht nur mal informieren will über aktuelle Trends – Informationen aus erster Hand im Gespräch mit unserem Fachpersonal. Auch das gibt es nicht im Internet.

Beates Taschengalerie

 

„Wir setzen auf kompetente Beratung und guten Service“, sagt Beate Meier von Beates Taschengalerie, dem Lederwarenfachgeschäft in Tettnang. Vom Schulranzen über eine neue Handtasche bis hin zum hochwertigen Kofferset gibt es eine große Auswahl. „Gut sortiert sind wir auch im Business-Bereich“, erklärt die Inhaberin. Nachhaltigkeit liegt im Trend. Da kommen die brandaktuellen Alu-Trolleys „Profile Plus Alu“ von der Firma Hardware gerade recht. Sie punkten mit hochwertiger Verarbeitung und einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Zum Sortiment gehören auch praktische Packsysteme in verschiedenen Größen, die für mehr Stauraum im Koffer oder der Reisetasche sorgen. Sehr beliebt sind Taschen von „7Cloud“, die aus recycelten Segelbootplanen hergestellt werden. Zum Service gehören Pflegetipps für hochwertige Lederwaren, Reparaturen sowie ein leistungsstarker Ersatzteilservice für Lieblingsstücke, die bei Beates Taschengalerie erworben wurden.

Blumengeschäft Stefanie Ficht in neuen Räumen

 

In ihrem liebevoll eingerichteten Blumengeschäft in den ehemaligen Räumen von Blumen Grüner präsentiert Stefanie Ficht die ganze Bandbreite herbstlicher Floristik. „Ein Anlass bietet sich immer“, sagt die Floristmeisterin. Ob Hochzeitstag, Geburtstag oder einfach um sich selbst eine Freude zu machen, frische Blumen sind dafür genau richtig. Bei Familienfesten oder anderen Events, weiß die Inhaberin, auf was es bei der Dekoration ankommt. Das gilt auch für Trauerfeiern oder Beerdigungen. „Blumen spenden nicht nur Freude, sondern auch Trost“, weiß Stefanie Ficht. Sie ist außerdem gelernte Gärtnerin und berät nicht nur kompetent, sondern gibt auch viele Pflege- und Pflanztipps weiter. Ihre Blumen bezieht sie täglich frisch möglichst von der Insel Reichenau oder Gärtnereien aus dem Bodenseekreis. Zu Ihrem Sortiment gehört auch schöne Keramik für Blumen und Zierpflanzen. Seit kurzem ist sie von der Storchenstraße in die Bahnhofsstraße umgezogen.

Mode mit Eleganz und Seele

 

„Jede Frau ist schön“, sagt Sonica Scheit, Inhaberin von Stilissima in der Tettnanger Montfortstraße. Bei der Beratung legt sie großen Wert darauf, die Vorzüge ihrer Kundinnen ins richtige Licht zu setzen. Wer ihre liebevoll eingerichteten Geschäftsräume betritt, fühlt sich sofort gut aufgehoben. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand etwas Bestimmtes sucht oder nur mal schauen möchte. „Jeder ist willkommen“, betont die Inhaberin. Ihre Mode ist persönlich, individuell und dennoch bezahlbar. Im Herbst lockt die italienische Mode im Stilissima mit hellen cremefarbigen Tönen, die sich gut kombinieren lassen. Senf- und verschiedene Grün-Nuancen ergänzen die Farbskala perfekt. Die natürlichen Materialien wie Viskose, Modal-Mischungen oder feine Wolle fühlen sich angenehm an und halten gleichzeitig warm, ideal für die kühle Jahreszeit. Das Styling wird je nach Anlass mit passenden Accessoires wie einem weichen Schal ergänzt. Sonica Scheit bevorzugt Hersteller, deren Mode unter fairen Bedingungen für Menschen, Umwelt und Natur produziert wird. Dazu gehört die Schweizer Marke „Nile“, aber auch Unternehmen aus Italien oder Dänemark. Die Kollektionen fließen ineinander und lassen sich hervorragend kombinieren. Seit kurzem gibt es im Stilissima auch hochwertigen Modeschmuck, hauptsächlich von „Pierre Lang“. Dafür kooperiert sie mit der Schmuckstylistin Susanne Wagner aus Eriskirch. „Unsere Mode wird damit perfekt in Szene gesetzt“, freut sich die Inhaberin. Die Gelegenheit, Mode und Schmuck zusammen auszuprobieren, wird am Freitag, den 30. Oktober von 16 bis 20 Uhr präsentiert.

Bei einem Gläschen Sekt und Canapés können sich die Gäste selbst davon überzeugen, wie Mode und Schmuck individuell und dennoch stilsicher kombiniert wird. Anlässe, sich schick zu kleiden, finden sich schließlich immer. „Selbstverständlich werden die derzeit gültigen Hygieneregeln eingehalten“, versichert Sonica Scheit. Deshalb ist die Anzahl der Besucher begrenzt. Um telefonische Anmeldung unter 075429898277 wird gebeten.

Intersport Locher: Freizeitsport im Fokus

 

„Bei uns finden Freizeitsportler auf über 350 Quadratmetern alles, was das Herz begehrt“, sagt Nicola Wünsch, die zusammen mit ihrem Bruder Ralf Meschenmoser die Intersport-Geschäfte in Tettnang und im Bodenseecenter Friedrichshafen führt. Beide Standorte profitieren von dem engen Austausch untereinander. Wenn ein Artikel in der gewünschten Größe oder Farbe nicht vorrätig ist, kann er in der anderen Filiale geordert werden. Ob es um ein neues T-Shirt für den Yogakurs geht oder um eine wind- und wasserdichte Outdoorjacke, Intersport Locher punktet mit einer großen Auswahl und einer Top-Beratung. „Es war uns eine Herzensangelegenheit, wieder mit einer Filiale nach Tettnang zurückzukehren“, betont Ralf Meschenmoser. Schließlich haben die Großeltern das Geschäft bereits 1954 eröffnet. Der Standort in Tettnang punktet mit kostenlosen Parkplätzen hinter dem Haus. Das ist nicht nur für die Stammkunden aus dem Umland praktisch, sondern auch, wenn beispielsweise die Ski zum jährlichen Service gebracht werden.

Piccolina: Die besten Partys finden in der Küche statt

 

Backen liegt im Trend und zwar in allen Generationen. Viele junge Menschen finden es wieder schön, zuhause einen Kuchen oder eine Tarte zu backen. Außerdem: „Ein selbstgebackener Kuchen in einer neuen Backform oder ein kleines Törtchen in einer Mini-Keramik sind persönliche und individuelle Geschenke, die immer im Gedächtnis bleiben“, erklärt Janet Lührs, die in der Montfortstraße das Piccolina betreibt. In ihrem Sortiment findet sich eine große Auswahl an verschiedenen Backformen für Einsteiger bis hin zum Profi. Sie punkten mit Marken-Antihaftbeschichtung, einem auslaufsicheren Boden und einer stabilen Ausführung. Die Premium-Produkte überzeugen mit einem schnittfesten Boden, einem extra hohen Ring für moderne Torten und mit besonderer Materialstärke, die für eine gleichmäßige Wärmeverteilung sorgt. Sehr gefragt sind in der kommenden Jahreszeit kleine Ausstecherformen, die es in allen Varianten gibt. Ob St. Martins Gans oder Einhorn, die Auswahl lässt keine Wünsche offen.

Die besten Partys finden in der Küche statt. Aber nicht nur dort. Mit dem praktischen „Partyclette to go“ lässt sich ohne Aufwand überall Käse schmelzen und der „Cheese baker“ sorgt dafür, dass kleine Käsetörtchen auch ohne Backofen und Strom zum kulinarischen Genuss werden. Selbstverständlich gibt es im Piccolina innovative Deko-Artikel für Cookies, Muffins und Co, ebenso für Geburtstage und andere Feste. „Damit wird jede Party aufgewertet“, weiß die Inhaberin.

Auch sonst lässt das Piccolina keine Wünsche offen. Ob edles Geschirr, funkelnde Gläser oder ein schönes Windlicht, hier findet sich für jedes Alter das passende Geschenk. Für Männer präsentiert Janet Lührs und ihr Team nützliche und witzige Geschenke und wer ein Mitbringsel aus der Bodenseeregion sucht, wird garantiert fündig, z.B. bei der neuesten Bierkreation des Hopfengut No 20 oder einem Gin aus einer lokalen Brennerei. Werdende Mütter schätzen die Auswahl an schöner Umstandsmode und Kleidung für die Kleinsten. Hochwertiges Spielzeug für Babys und Kinder ergänzen das Angebot perfekt. Für den Herbst und Winter präsentiert das Piccolina die richtige Kinderkleidung für Matschwetter und kühle Tage. Das gilt auch für Winterstiefel, Gummistiefel und Hausschuhe, alles für Kinder. Im Online-Shop www.der-waldkindergarten.de finden Eltern ebenfalls ein großes Sortiment für kleine Abenteurer.

Persönlicher Service bei Herrenmode Schmieder

 

Herrenmode Schmieder in der Lindauer Straße 5 präsentiert im Herbst eine große Auswahl an Hemden, Jacken, Sakkos, Pullovern und Hosen. Die Farben Dunkelblau, Petrol und auch Bordeaux setzen in dieser Saison farbliche Akzente. Das Geschäft führt bei Hemden beliebte Marken wie MarVelis, Pierre Cardin und Signum sowie bei Hosen Brax, Gardeur, Pioneer und Pierre Cardin. Die Kunden schätzen die kompetente Beratung in allen Fragen des Stils sowie den persönlichen Service bei Herrenmode Schmieder und freuen sich, dass nicht nur der Name, sondern oft auch bereits die richtige Größe bekannt ist. Der Auswahlservice funktioniert problemlos und eine kompetente Änderungsschneiderin sorgt bei Bedarf für die richtige Passform. Das Tettnanger Traditionsgeschäft führt Normalgrößen von 48 bis 60, Kurzgrößen von 24 bis 31 und Inchgrößen von 31 bis 48.

Einfach reinschauen und wohlfühlen.

Tradition trifft Moderne

 

Die Bäckerei Bär in der oberen Montfortstraße ist ein Traditionsbetrieb wie er im Buche steht. „Viele unserer Rezepte sind mehr als 100 Jahre alt“, sagt Tobias Bär. Seit vier Jahren führt er gemeinsam mit seinem Vater das Familienunternehmen. Behutsam wird modernisiert in den letzten Jahren. „An der wesentlichen Strategie hat sich aber nichts geändert: Hinten wird gebacken und vorne verkauft“, bringt es Tobias Bär auf den Punkt. Und das kommt an. Nicht nur Privatkunden schätzen die Qualität aus der Backstube Bär, auch die Tettnanger Hotellerie und Gastronomie sowie das Tettnanger Krankenhaus beziehen die Backwaren aus der Montfortstraße. Filialen gibt es nicht und sind auch nicht geplant aktuell. Allerdings: Der Dorfladen in Hiltensweiler bezieht seine Backwaren ebenfalls von der Familie Bär, seit kurzem auch der Hofladen Brug­ger in Mariabrunn und die Landmetzgerei Barth in Obermeckenbeuren.

 

Große Auswahl mit Top-Qualität

Zu den beliebtesten Produkten zählen natürlich die schwäbischen Klassiker wie Bauernlaib, Brezeln, Seelen und Co. Die Bäckerei Bär punktet darüber hinaus aber auch mit einer großen Auswahl an Dinkelprodukten und Vollkornbroten für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. „Hierfür sind wir auch über die Tettnanger Grenzen bekannt. Unsere Markenzeichen sind hohe Qualität, beste Zutaten und genügend Zeit für die Teigführung“, erläutert Tobias Bär. Die hohe Qualität und Frische in der Bäckerei Bär haben ihre Gründe. „Wir beschäftigen nur Fachkräfte in der Backstube“, so der Juniorchef. Einzige Ausnahme: Er selbst. Aber: „Ich bin in der Backstube aufgewachsen und weiß, worauf es ankommt“, schmunzelt der gelernte Ingenieur, „hier war mein Vater nicht nur mir ein guter Lehrmeister“ fährt er fort. In der Backstube arbeiten aktuell zwei Bäckermeister, fünf Gesellen und auch eine Auszubildende gehört zum Team. „Ein gesunder Mix aus jungen Leuten, aber auch erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärt der 40-Jährige. „Bei uns ist noch alles Handarbeit und das schmeckt man.“ Selbstverständlich werden die Brezeln von Hand geschlungen. Und auch den Seniorchef Hansjörg Bär trifft man noch regelmäßig in der Backstube an. Er hat in den letzten Jahrzehnten die Bäckerei geprägt und gibt sein Know How an die neue Generation in der Backstube weiter.

 

Nachhaltigkeit hat Tradition

Das Thema Nachhaltigkeit hat in der Bäckerei Bär schon immer einen hohen Stellenwert. Möglichst nur so viel produzieren, wie verkauft wird und wenig wegwerfen gehört zur Philosophie. Dafür hat Hansjörg Bär seine „Schnuggel-Guggel“ erfunden: Tüten mit Backwaren, die am Ende des Tages gepackt werden und für weniger Geld verkauft werden. Beim Kaffee geht Tobias Bär auch neue Wege. Seit einem Jahr gibt es nur noch Kaffee aus fairem und nachhaltigem Anbau. „Wir haben lange nach einem geeigneten Anbieter gesucht, denn Qualität, Geschmack und Preis müssen auch bei Produkten, die nicht aus unserem Ofen kommen, stimmen“, erklärt er.

 

Verbundenheit mit der Stadt

Seit dem Jahr 1786 hat die Familie Bär in Tettnang das Bäckerrecht. „Wir fühlen uns heute der Stadt, unseren Kunden, aber auch unseren Mitarbeitern verbunden“, sagt der Juniorchef. Viele Schulklassen sind durch den Betrieb geführt worden, um sich vom traditionellen Bäckerhandwerk ein Bild zu machen. Darauf hat schon der Seniorchef großen Wert gelegt. „Kinder sollen wissen wo Ihr Essen herkommt und wir sind stolz darauf, mit unseren Backwaren täglich ein Teil Tettnanger Brot-, und Esskultur zu sein“, freut sich Tobias Bär. Vergrößerungspläne gibt es zwar nicht, aber eine Modernisierung der Backstube soll Stück für Stück kommen.  Das ist in dem denkmalgeschützten Gebäude in der Montfortstraße eine schwierige Aufgabe, aber Tobias Bär ist zuversichtlich. Und die Kunden dürfen auf die eine oder andere Überraschung gespannt sein.