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Bär Trendhaus: Immer gut angezogen

Der Herbst lockt mit bunten Farben

 

„Im Herbst liegen dunkles Gelb, verschiedene Beerentöne, aber auch Smaragdgrün im Trend“, erklärt Jörg Bär, Inhaber des Bär Trendhaus in der oberen Montfortstraße. Außerdem sind  Animalprints, also Leopardenmuster, aber auch Zebra- und Schlangenprints stark im Kommen. Die Business-Mode präsentiert sich im Brit-Chic mit Karo- und Glencheck-Mustern.  „Ob Business, Lifestyle oder Event, bei uns finden die Kundinnen ihr neues Lieblingsoutfit“, verspricht Jörg Bär. Kuschlige Pullover, schicke Blusen, trendige Hosen, aber auch warme Jacken und Mäntel machen Lust auf die kalte Jahreszeit.

Bei Kleidern punktet man im Bär Trendhaus mit einer großen Auswahl und tollen Marken wie Comma, Fox’s oder Geisha. „Wir verkaufen sehr viele Kleider“, erklärt der Inhaber. „Unsere Modeberaterinnen haben einen hervorragenden Blick für Formen und Farben und können sehr gut einschätzen, was in Frage kommt“, betont er. Die Kompetenz kommt nicht von ungefähr. Viele Mitarbeiterinnen gehören schon über zehn Jahre zum Team, manche auch länger. Sie kennen nicht nur die Kollektionen, sondern auch die Kundinnen. Und die wissen das zu schätzen. Wer ein neues Lieblingsstück sucht, soll sich wohl fühlen und bekommt auf Wunsch gerne einen Kaffee oder einen Softdrink serviert. „Auch einen Prosecco haben wir immer kühl gestellt “, so Jörg Bär. Wer nur einen kurzen Blick auf das neue Sortiment werfen möchte, oder schnell ein Basic-Shirt sucht, ist genauso willkommen. Im Bär Trendhaus findet man auf über 350 Quadratmetern viele Top-Marken wie S’Oliver, Esprit oder More and More. Schals und Tücher in den neuen Herbstfarben, modische Gürtel und andere Accessoires runden das Angebot ab.

Auf Wunsch können Kleidungsstücke zur Auswahl mit nach Hause genommen werden. Ein kompetenter Änderungsservice sorgt für eine perfekte Passform oder die richtige Länge. Jörg Bär betreibt noch weitere Stores in Friedrichshafen und Ravensburg. Wenn eine bestimmte Größe oder Farbe in Tettnang nicht vorrätig ist, kann sie in einem der anderen Geschäfte angefordert werden.

Zweimal im Jahr präsentiert das Bär Trendhaus eine Modenschau. „Die sind bei den Stammkundinnen schon Tradition und entsprechend  beliebt“, erklärt Jörg Bär. Immer wieder gibt es aber auch andere Events und tolle Aktionen, die Lust aufs Einkaufen in Tettnang machen.  „Mein Geschäft gibt es in der Montfortstraße 33 seit zehn Jahren. Allerdings steht die Familie Bär bereits seit über 100 Jahren für guten Stil und hervorragende Beratung“, betont der Inhaber. Und das soll so bleiben.

 

Tettnangs erster Concept-Store für Männer –

Handel im Wandel

 

Haus mit Geschichte(n)

 

Nach vierwöchigem Umbau eröffnete im März 2019 Inhaber Martin Huchler gemeinsam mit seinem Store-Leiter Joachim Wurst im StäTTle in der Karlstraße den ersten Mode Concept-Store für Männer: Die Huchler 1848 Männerschmiede. Das komplette Design des Ladens erinnert eher an ein modernes, gemütliches Wohnzimmer, als an einen Herrenausstatter. Statt einer Kasse findet Mann eine Bar. Hier gibt es regionalen Kaffee, besonderes Craft-Bier, ausgewählte Gin- und Rum-Sorten und alkoholfreie Getränke. Statt einer herkömmlichen Einrichtung findet Mann ein detail-verliebtes Interieur mit stilvollen Lounge-Sesseln zum Verweilen und einem Community-Tisch, der zu anregenden Gesprächen einlädt.

„Unsere Kunden finden bei uns einen Ort zum wohlfühlen, stöbern und entdecken.“, sagt Storeleiter Joachim Wurst und fügt hinzu: „Setz dich einfach an unsere Bar, trink ein Craft-Bier oder Cappuccino und erzähle uns von deinem letzten Abenteuer. So läuft das hier!“

Auch die 170-jährige Firmengeschichte findet hier ihren Platz. An der Wand hängt der Urgroßvater des jetzigen Inhabers, der das Haus mittlerweile in sechster Generation führt. Alte Zeitungsartikel aus längst vergangenen Zeiten zieren die Wände. In den Umkleiden findet man Bilder von jeder Generation, darunter auch Fiedel Buffler, der Firmengründer.

 

 

Die Männerschmiede eine Herzensangelegenheit

 

Doch nicht nur alte Geschichten, sondern auch neue Geschichten rund um den Mann möchte Martin Huchler erzählen. In erster Linie konzentriert sich der Concept-Store auf die Bedürfnisse des modernen Mannes, kombiniert Alltagsmode und Accessoires mit Spielereien, die Mann schon immer haben wollte. Darunter exklusive Taschenmesser, Bartpflege-Produkte, besondere Spirituosen und Wundertüten für Männer. So gelingt dem Inhaber und seinem Store-Leiter mühelos der Spagat zwischen „Muss ich einfach haben!“ und „Brauche ich tatsächlich!“. Besondere monatliche Veranstaltungen für die Kunden, wie das Gin & Fashion oder das Craft Beer Tasting runden das Konzept ab.

In der Männerschmiede steht der Kunde, als Mensch immer im Vordergrund. „Statt vollautomatischer Abfertigung suchen wir die persönliche Bindung zu unseren Kunden.“ sagt Martin Huchler. Und das merkt man. Joachim Wurst, duzt den größten Teil seiner Kunden und leistet auf seine sympathische Art und Weise persönliche, individuelle, aber vor Allem typ-gerechte Beratung. Einkaufen in der Männerschmiede ist ein Erlebnis, das Männer jeden Alters begeistert und inspiriert.

 

Bei uns ist Einkaufen ein Erlebnis

 

Die Konkurrenz schläft nicht. Einerseits von Großmärkten, die allein durch die Masse an Waren mit Kampfpreisen auf den Markt drücken, andererseits durch Angebote im Internet, das mit einer enormen Fülle von Schuhen in allen Größen, Farben und Qualitäten rund um die Uhr lockt. Wie kann der Einzelhandel da bestehen?

Ich blicke bei all dem dennoch optimistisch in die Zukunft. Wir Einzelhändler müssen uns auf die Veränderungen einstellen, keine Frage, aber ich kann diesen Veränderungen viel Positives abgewinnen. Das Internet mit all seinen Angeboten wird den stationären Handel nicht ersetzen können, Stichwort „Empathie gibt’s nicht im App-Store“. Neben einem ausgesuchten Sortiment können wir vor allem mit Beratung durch qualifizierte Fachkräfte punkten. Gerade diese Service-Leistung wird von vielen unserer Kunden geschätzt. Es ist eben nicht damit getan, die richtige Größe gefunden zu haben, wenn die Freude am neuen Schuhwerk von Dauer sein soll. Unsere Zusammenarbeit mit einem Schuhmacher, aber auch unsere hauseigene Werkstatt sind da nur zwei Punkte. Daneben wird das Einkaufen bei uns, ich denke das kann man so sagen, zu einem Erlebnis in ansprechendem Ambiente. Zudem bieten wir, was Laune macht, zum Beispiel unser High-Heel-Training, und Informatives, beispielsweise unsere Veranstaltungen zu Kinderschuhen. Fest steht: In Hinblick auf den Handel leben wir in einem Zeitalter maximaler Transparenz. Es wird weltweit immer jemanden geben, der ein Produkt kostengünstiger anbietet. Wer wirklich nur auf den Preis achtet, wem Kundennähe und Beratung völlig egal sind und wer den Mehrwert nicht schätzt, wird kaum im Einzelhandel fündig werden.

 

Dann wird also dem unpersönlichen, erlebnisarmen Scroll-und-Click-Kauf ausschließlich kundenorientiertes Einkaufsvergnügen vor Ort entgegengesetzt?

Gar nicht. Das ist eben eine der Veränderungen, die nicht Einzelhändlers Feind sind, sondern eine große Chance bergen. Denn wir können die Vorzüge des Internets auch für uns nutzen. Ich glaube unsere Posts bei Facebook kommt draußen ganz gut an; ebenso unser Auftritt bei Instagram. So können wir einzelne Aktionen und Neuzugänge in unserer Angebotspalette gezielt und vor allem schnell vermarkten. Für uns ist das eine gute Möglichkeit auf unsere Leistungen und Angebote aufmerksam zu machen. Und davon mal abgesehen: eine belebte Innenstadt an einem sonnigen Tag hat ja Charme. Wie arm wäre ein Stadtkern, der nur von Leistungen lebt, die es im Internet nicht gibt?

 

Ihre Beiträge kommen was Reichweite, Klickzahlen und Kommentare gerade bei Facebook angeht offensichtlich wirklich gut an. Was ist Ihr Patentrezept?

Ich musste mich an die eigene Sprache und an die Art und Weise, wie Inhalte gut transportiert werden können, erst gewöhnen, aber inzwischen gehört diese Plattform routinemäßig zu unseren Marketingdisziplinen. Und es macht mir einen Riesenspaß, mir immer wieder neue Slogans einfallen zu lassen, die maßgeschneidert zu unserem Angebot passen.

 

Maßgeschneidert sind ja auch Ihre Angebote für Familien. Was heißt das konkret?

Und zwar für alle Familienmitglieder, im Damen-, Herren- und natürlich auch im Kinderschuhsegment. Gerade im Kinderschuhbereich lässt sich glaube ich sehr gut sehen, was wir für Familien mit Nachwuchs anbieten. Das fängt an bei der Kinderfußvermessung, reicht über individuelle Beratung durch kompetente Fachkräfte, endet aber noch längst nicht bei kindgerechten Attraktionen, wie unserem Kinderkarussell oder unserem Fahrgeschäft-Lurchi. Im Sommer bekommen die jüngsten Kunden zudem ein Eis zum Schuhkauf. Unser Ziel ist, dass Kunden unser Geschäft mit einem guten Gefühl und einem Lächeln verlassen.

 

Und selbst die Kunden, die nicht mehr in den Laden kommen können, werden bedient.

Genau. Ich gehe regelmäßig in Seniorenheime, wenn die Nachfrage besteht und auch Menschen, die vielleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr den Weg in die Karlstraße finden, müssen nicht ohne Schuhe herumlaufen. Ihnen statte ich dann mit einer passenden Auswahl einen Besuch ab, wenn das gewünscht wird. Das betrifft Damen und Herren.

 

Für Herren gestaltet sich der Schuhkauf ihrer Gattinen oft recht zäh. Allein beim Wort Shopping dreht sich manchem Mann spontan der Magen um ...

Auch an die Herren der Schöpfung haben wir bei unserer Geschäftsmodernisierung 2016 gedacht. Sie müssen zu allererst einmal nicht mehr in den ersten Stock hoch, sondern werden parterre fündig. Punkt 1. Punkt 2: Wenn es nicht um sie selbst geht, sondern darum, die Wartezeit zu überbrücken, die ihre Damen für die Auswahl der richtigen Schuhe oder Accessoires benötigen, bietet sich unser Loungebereich an. Hier stehen ein gemütliches Sofa und Lesestoff von der SZ bis zur Motorradzeitschrift bereit. Außerdem gibt’s freien Internetzugang und einen Kaffee noch obendrauf. Ich denke, so kann er die Shoppingtour von ihr sehr gut überstehen.

 

Das heißt, die Zeit der Ausreden für die Herrenwelt ist vorbei. Andere Kunden trauen sich oft nicht in den Laden, weil sie das Gefühl haben etwas kaufen zu müssen.

Auch diese Zeiten sind vorbei. Wir freuen uns über jeden Kunden, der zu uns kommt und sich vielleicht nur mal informieren will über aktuelle Trends – Informationen aus erster Hand im Gespräch mit unserem Fachpersonal. Auch das gibt es nicht im Internet.

Beates Taschengalerie

 

„Wir setzen auf kompetente Beratung und guten Service“, sagt Beate Meier von Beates Taschengalerie, dem Lederwarenfachgeschäft in Tettnang. Vom Schulranzen über eine neue Handtasche bis hin zum hochwertigen Kofferset gibt es eine große Auswahl. „Gut sortiert sind wir auch im Business-Bereich“, erklärt die Inhaberin. Nachhaltigkeit liegt im Trend. Da kommen die brandaktuellen Alu-Trolleys „Profile Plus Alu“ von der Firma Hardware gerade recht. Sie punkten mit hochwertiger Verarbeitung und einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Zum Sortiment gehören auch praktische Packsysteme in verschiedenen Größen, die für mehr Stauraum im Koffer oder der Reisetasche sorgen. Sehr beliebt sind Taschen von „7Cloud“, die aus recycelten Segelbootplanen hergestellt werden. Zum Service gehören Pflegetipps für hochwertige Lederwaren, Reparaturen sowie ein leistungsstarker Ersatzteilservice für Lieblingsstücke, die bei Beates Taschengalerie erworben wurden.

Blumengeschäft Stefanie Ficht in neuen Räumen

 

In ihrem liebevoll eingerichteten Blumengeschäft in den ehemaligen Räumen von Blumen Grüner präsentiert Stefanie Ficht die ganze Bandbreite herbstlicher Floristik. „Ein Anlass bietet sich immer“, sagt die Floristmeisterin. Ob Hochzeitstag, Geburtstag oder einfach um sich selbst eine Freude zu machen, frische Blumen sind dafür genau richtig. Bei Familienfesten oder anderen Events, weiß die Inhaberin, auf was es bei der Dekoration ankommt. Das gilt auch für Trauerfeiern oder Beerdigungen. „Blumen spenden nicht nur Freude, sondern auch Trost“, weiß Stefanie Ficht. Sie ist außerdem gelernte Gärtnerin und berät nicht nur kompetent, sondern gibt auch viele Pflege- und Pflanztipps weiter. Ihre Blumen bezieht sie täglich frisch möglichst von der Insel Reichenau oder Gärtnereien aus dem Bodenseekreis. Zu Ihrem Sortiment gehört auch schöne Keramik für Blumen und Zierpflanzen. Seit kurzem ist sie von der Storchenstraße in die Bahnhofsstraße umgezogen.

Klein und Fein: Stilissima feiert fünfjähriges Jubiläum

 

Sonica Scheit setzt in ihrer Boutique Stilissima auf Mode mit femininen Details und natürlichen Mustern. Die Kunden kommen aus der Bodenseeregion und schätzen die sorgfältig ausgewählten Blusen, Pullover, Kleider, Jacken und Hosen in wunderschönen schmeichelnden Herbstfarben. „Ich lege großen Wert darauf, alle Stücke selbst anzuprobieren. Dabei prüfe ich die Passform, aber auch wie sich das Material anfühlt“, erklärt die Inhaberin ihre Strategie. „Unsere Kollektionen erfinden sich nicht jedes Mal neu, sondern laufen

ineinander und sorgen so dafür, dass unsere Kundinnen lange Freude an ihrer Mode haben“, ergänzt sie. Verwendet werden natürliche und angenehm zu tragende Stoffe wie Baumwolle, Seide, Modal und Viskose. Alles ist sorgfältig verarbeitet und von bester Qualität. Bei Stilissima fühlen sich die Kundinnen wohl und werden kompetent und einfühlsam beraten. „Auch wer nur einen Blick auf die neue Herbstmode werfen möchte, ist herzlich willkommen“, betont Sonica Scheit, die im Herbst ihr 5-jähriges Jubiläum in Tettnang feiert.

Intersport Locher: Freizeitsport im Fokus

 

„Bei uns finden Freizeitsportler auf über 350 Quadratmetern alles, was das Herz begehrt“, sagt Nicola Wünsch, die zusammen mit ihrem Bruder Ralf Meschenmoser die Intersport-Geschäfte in Tettnang und im Bodenseecenter Friedrichshafen führt. Beide Standorte profitieren von dem engen Austausch untereinander. Wenn ein Artikel in der gewünschten Größe oder Farbe nicht vorrätig ist, kann er in der anderen Filiale geordert werden. Ob es um ein neues T-Shirt für den Yogakurs geht oder um eine wind- und wasserdichte Outdoorjacke, Intersport Locher punktet mit einer großen Auswahl und einer Top-Beratung. „Es war uns eine Herzensangelegenheit, wieder mit einer Filiale nach Tettnang zurückzukehren“, betont Ralf Meschenmoser. Schließlich haben die Großeltern das Geschäft bereits 1954 eröffnet. Der Standort in Tettnang punktet mit kostenlosen Parkplätzen hinter dem Haus. Das ist nicht nur für die Stammkunden aus dem Umland praktisch, sondern auch, wenn beispielsweise die Ski zum jährlichen Service gebracht werden.

Piccolina: Geschenke für Alle

 

Wer das perfekte Geschenk sucht, ist im Piccolina bestens aufgehoben. Ob edles Geschirr, funkelnde Gläser oder ein schönes Windlicht, hier findet sich für jeden im Alter zwischen Null und 99 etwas. Auch Männer freuen sich über hübsch Verpacktes:  Zum Beispiel eine  Männerhandtasche aus trendigem grauen Filz, in die sechs Flaschen Bier passen und viele weitere witzige Ideen. Werdende Mütter schätzen die Auswahl an Umstandsmode und Kleidung für die Kleinsten. Hochwertiges Spielzeug für Babys und Kinder ergänzen die Auswahl perfekt. Wer einen Kindergeburtstag organisiert, freut sich über die fachkundige Beratung und die passenden Mitbringsel im Piccolina. „Basteln liegt wieder voll im Trend“, erklärt Inhaberin Janet Lührs. Deshalb wurde vor kurzem die entsprechende Abteilung vergrößert. Das Piccolina punktet außerdem mit einem großen Angebot an Geschenken aus Tettnang oder vom Bodensee. „Sehr beliebt ist das Bier oder neuerdings auch der Gin“, erklärt die Inhaberin, die ihr Geschäft 2016 eröffnet hat.

Persönlicher Service bei Herrenmode Schmieder

 

Herrenmode Schmieder in der Lindauer Straße 5 präsentiert im Herbst eine große Auswahl an Hemden, Jacken, Sakkos, Pullovern und Hosen. Die Farben Dunkelblau, Petrol und auch Bordeaux setzen in dieser Saison farbliche Akzente. Das Geschäft führt bei Hemden beliebte Marken wie MarVelis, Pierre Cardin und Signum sowie bei Hosen Brax, Gardeur, Pioneer und Pierre Cardin. Die Kunden schätzen die kompetente Beratung in allen Fragen des Stils sowie den persönlichen Service bei Herrenmode Schmieder und freuen sich, dass nicht nur der Name, sondern oft auch bereits die richtige Größe bekannt ist. Der Auswahlservice funktioniert problemlos und eine kompetente Änderungsschneiderin sorgt bei Bedarf für die richtige Passform. Das Tettnanger Traditionsgeschäft führt Normalgrößen von 48 bis 60, Kurzgrößen von 24 bis 31 und Inchgrößen von 31 bis 48.

Einfach reinschauen und wohlfühlen.

Modehaus Engl im Industriegebiet Bürgermoos

Mode für die ganze Familie

 

Ob Business, Hochzeit oder Lifestyle, für modebewusste Männer lässt das Modehaus Engl im Industriegebiet Bürgermoos direkt neben dem Kaufland keine Wünsche offen. „Wir arbeiten mit renommierten Marken wie Digel, Olymp und Brax zusammen“, erklärt Inhaberin Susanne Engl. Die Kunden schätzen die kompetente Beratung und die Auswahl von passenden Accessoires. Schuhe von Bugatti oder Digel runden das modische Outfit ab. Das perfekte „Darunter“ liefert die Firma Mey, die mit unsichtbaren Unterhemden und „Shape-Passform“ für eine gute Figur sorgen. Das Modehaus Engl punktet bei den Damen mit aktueller Mode bis Größe 54 von Samoon oder Via Appia due. Wer ein fesches Dirndl oder zünftige Lederhosen sucht, ist beim Modehaus Engl ebenfalls genau richtig. „Unsere Änderungsschneiderei sorgt dafür, dass alles perfekt passt“, betont Susanne Engl. Viele Unternehmen in der Region profitieren außerdem vom angebotenen Stickservice. „So kommt das Logo perfekt zur Geltung und es ist die höchste Form der Textilveredelung“, verspricht die Inhaberin. Kunden können kostenlos direkt vor dem Haus parken.

Tradition trifft Moderne

 

Die Bäckerei Bär in der oberen Montfortstraße ist ein Traditionsbetrieb wie er im Buche steht. „Viele unserer Rezepte sind mehr als 100 Jahre alt“, sagt Tobias Bär. Seit vier Jahren führt er gemeinsam mit seinem Vater das Familienunternehmen. Behutsam wird modernisiert in den letzten Jahren. „An der wesentlichen Strategie hat sich aber nichts geändert: Hinten wird gebacken und vorne verkauft“, bringt es Tobias Bär auf den Punkt. Und das kommt an. Nicht nur Privatkunden schätzen die Qualität aus der Backstube Bär, auch die Tettnanger Hotellerie und Gastronomie sowie das Tettnanger Krankenhaus beziehen die Backwaren aus der Montfortstraße. Filialen gibt es nicht und sind auch nicht geplant aktuell. Allerdings: Der Dorfladen in Hiltensweiler bezieht seine Backwaren ebenfalls von der Familie Bär, seit kurzem auch der Hofladen Brug­ger in Mariabrunn und die Landmetzgerei Barth in Obermeckenbeuren.

 

Große Auswahl mit Top-Qualität

Zu den beliebtesten Produkten zählen natürlich die schwäbischen Klassiker wie Bauernlaib, Brezeln, Seelen und Co. Die Bäckerei Bär punktet darüber hinaus aber auch mit einer großen Auswahl an Dinkelprodukten und Vollkornbroten für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. „Hierfür sind wir auch über die Tettnanger Grenzen bekannt. Unsere Markenzeichen sind hohe Qualität, beste Zutaten und genügend Zeit für die Teigführung“, erläutert Tobias Bär. Die hohe Qualität und Frische in der Bäckerei Bär haben ihre Gründe. „Wir beschäftigen nur Fachkräfte in der Backstube“, so der Juniorchef. Einzige Ausnahme: Er selbst. Aber: „Ich bin in der Backstube aufgewachsen und weiß, worauf es ankommt“, schmunzelt der gelernte Ingenieur, „hier war mein Vater nicht nur mir ein guter Lehrmeister“ fährt er fort. In der Backstube arbeiten aktuell zwei Bäckermeister, fünf Gesellen und auch eine Auszubildende gehört zum Team. „Ein gesunder Mix aus jungen Leuten, aber auch erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärt der 40-Jährige. „Bei uns ist noch alles Handarbeit und das schmeckt man.“ Selbstverständlich werden die Brezeln von Hand geschlungen. Und auch den Seniorchef Hansjörg Bär trifft man noch regelmäßig in der Backstube an. Er hat in den letzten Jahrzehnten die Bäckerei geprägt und gibt sein Know How an die neue Generation in der Backstube weiter.

 

Nachhaltigkeit hat Tradition

Das Thema Nachhaltigkeit hat in der Bäckerei Bär schon immer einen hohen Stellenwert. Möglichst nur so viel produzieren, wie verkauft wird und wenig wegwerfen gehört zur Philosophie. Dafür hat Hansjörg Bär seine „Schnuggel-Guggel“ erfunden: Tüten mit Backwaren, die am Ende des Tages gepackt werden und für weniger Geld verkauft werden. Beim Kaffee geht Tobias Bär auch neue Wege. Seit einem Jahr gibt es nur noch Kaffee aus fairem und nachhaltigem Anbau. „Wir haben lange nach einem geeigneten Anbieter gesucht, denn Qualität, Geschmack und Preis müssen auch bei Produkten, die nicht aus unserem Ofen kommen, stimmen“, erklärt er.

 

Verbundenheit mit der Stadt

Seit dem Jahr 1786 hat die Familie Bär in Tettnang das Bäckerrecht. „Wir fühlen uns heute der Stadt, unseren Kunden, aber auch unseren Mitarbeitern verbunden“, sagt der Juniorchef. Viele Schulklassen sind durch den Betrieb geführt worden, um sich vom traditionellen Bäckerhandwerk ein Bild zu machen. Darauf hat schon der Seniorchef großen Wert gelegt. „Kinder sollen wissen wo Ihr Essen herkommt und wir sind stolz darauf, mit unseren Backwaren täglich ein Teil Tettnanger Brot-, und Esskultur zu sein“, freut sich Tobias Bär. Vergrößerungspläne gibt es zwar nicht, aber eine Modernisierung der Backstube soll Stück für Stück kommen.  Das ist in dem denkmalgeschützten Gebäude in der Montfortstraße eine schwierige Aufgabe, aber Tobias Bär ist zuversichtlich. Und die Kunden dürfen auf die eine oder andere Überraschung gespannt sein.